Bewusst in die Freiheit #4: Die Symptome der BRD und wie man deren Ursache bekämpft, 05.01.2020

Liebe Freiheitsliebenden,

der nachfolgende Text sollte ursprünglich meiner erster Beitrag für die Epoch Times werden. Da sich die Epoch Times jedoch dagegen entschied, weil Renate Lilge-Stodieck der Ansicht war, ich würde nichts als Pauschalisierungen in den Raum stellen, werde ich diesen Beitrag nun hier veröffentlichen. Einige Textabschnitte sind bereits bekannte Teile meiner vorangegangenen Texte. Ich wollte die Menschen gern langsamer an die Themen heranführen, doch aufgrund der gegenwärtig stark beschleunigten Ereignisse, denke ich, ist es an der Zeit, diesen Beitrag hier so zu bringen wie er ist. Der Titel lautet: >Die Symptome der BRD und wie man deren Ursache bekämpft.<

Erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit zurück, als Oma und Opa stets betonten: „Früher war alles besser!“? Im Kindesalter haben wir sie stets belächelt, denn dieser Tage sind wir in technischer Hinsicht so viel weiter und kommen „doch auch zurecht“. Oma und Opa meinten damit jedoch viel mehr, als wir uns dabei dachten; sie sprachen davon, dass während ihrer Glanzzeiten niemand in der Angst leben musste, zum Ende des laufenden Monats keine Lebensmittel mehr daheim zu haben.

Heutzutage leben viele Menschen in Angst. Zumeist bescheiden, möchte man sich doch wenigstens einen halbwegs gesicherten Lebensstandard aufrecht erhalten. Man arbeitet viel und hart, vierzig Stunden und oft darüber hinaus. Die Gehälter sind für diese langen Arbeitszeiten zu gering und steigen zumeist nach vielen Jahren erst, wenn man lang genug in einem Unternehmen beschäftigt ist. Viele Menschen hegen den Kinderwunsch, doch ist stets eine nicht ganz unbegründete Existenzangst vorhanden, um diesen Wunsch schweren Herzens zu verdrängen. Oft reichen die Einkünfte lediglich aus, um selbst über die Runden zu kommen. Wie gelang es Familien vor 130 Jahren, ein anständiges Leben mit fünf Kindern zu führen? Was hat sich bis zur heutigen Zeit verändert, was es vielen von uns verbietet, wie unsere Vorfahren zu leben? Weshalb sind die Lebenserhaltungskosten derart angestiegen?

Wir zahlen weltweit die höchsten Steuern und sollen uns für Dinge einsetzen, für die es unlängst Lösungen gibt. Man möchte uns der Freiheit berauben, indem man uns unbezahlbare, elektronisch betriebene Fahrzeuge schmackhaft machen möchte, obwohl es Fahrzeuge gibt, die mit einem Salzwasser-Gemisch fahren können. Es gibt Magnetmotoren, deren Besitz in der BRD bestraft wird, obwohl sie die Möglichkeit bieten, ganze Haushalte über sehr viele Jahre zu versorgen. Das Thema der freien Energie wird bewusst beschwiegen. Doch das sie existent ist, beweisen die kleinen, hübschen Türme, die seit einiger Zeit in den Vereinigten Staaten von Amerika zu finden sind.

Ich habe auf den Straßen Berlins mit einigen Menschen gesprochen, die meinten, dass es uns und unserer Wirtschaft nie besser ging. Um eine Schlussfolgerung dieser Art aufzustellen, bedarf es ausschließlich den Konsum jener Medien, welche nicht in unserem Interesse berichten. Ich habe im gesamten Jahr 2019 die verschiedensten Meldungen in großzügiger Stückzahl wahrgenommen, in denen der Stellenabbau aller erdenkbarer Großkonzerne angekündigt ist.
Einer laufenden Statistik zufolge leben hierzulande etwa 678.000 Menschen auf den Straßen. Wie hoch mag hier wohl die Dunkelziffer sein? Der Gedanke daran, wie viele Menschen ohne Obdach diesen Winter wieder nicht überleben werden, löst ein beklemmendes Gefühl in mir aus, dessen Empfinden ich nicht zu erklären imstande bin. Unter den vielen deutschen Obdachlosen befinden sich dieser Tage auch äußerst viele Sinti und Roma. Doch was macht das schon aus, denn die BRD möchte ihre Ziele im Rahmen des Neuansiedlungs-Programms schnellstmöglich erfüllen, trotz des Faktums, dass nicht einmal genügend Wohnraum für deutsche Obdachlose vorhanden ist. Es kann uns nicht gut gehen, wenn derart viele Menschen auf der Straße leben und witterungsbedingt verenden müssen, weil das System völlig versagt. In einer funktionierenden Gesellschaft gäbe es keine Obdachlosigkeit. Welch ein Armutszeugnis für die einstmals namhafte Metropole Berlin, welch Verbrechen seitens dieses schändlichen BRD-Konstrukts.

Dieses ausbeuterische System lässt uns keine Chance, einen hohen Lebensstandard zu erreichen. Bei diesen hohen Arbeitszeiten und aus der ihnen resultierenden Belastung, müssten wir Gehälter beziehen, von denen wir leben würden wie Könige. Es gibt genug Antriebs-und Versorgungsmöglichkeiten, deren Zugang man uns verbietet, da sonst ihr wackeliges Kartenhaus zusammenfallen würde.
Alle Menschen verdienen eine Unterkunft und die Möglichkeit eine Berufung zu wählen, die ihnen Freude bereitet. Kein Mensch sollte mehr Hungerleiden, in einer Welt, in der täglich tausende Tonnen Lebensmittel aufgrund von Überproduktion entsorgt werden.

Meine Worte können nur in das Bewusstsein jener vordringen, die in der Bereitschaft sind, das Weltbild, welches man uns vom Kindesalter an als das einzig wahre Weltbild vermittelt hat, zu hinterfragen. Ich kann selbst nur zu gut nachempfinden, wie schmerzhaft es sein kann, wenn man erkennt, dass ein Großteil des Lebens aus einer gigantischen Lüge besteht. Eine Lüge, erfunden und geprägt von Individuen, die sich darüber kaputt lachen, wie sie die Menschen damit hinters Licht führen. Der Einsicht zu dieser Tatsächlichkeit folgt zumeist das Gefühl von Angst, womöglich auch Wut, oder beides. Wer sich jenen Gefühlen an dieser Stelle ausgesetzt fühlt, dem möchte ich positiv entgegenwirken: Wir können alles Negative verschwinden lassen. Mit Souveränität, Friedensverträgen und Menschen reinen Herzens könnten wir unsere Heimat auf so wundervolle Weise besser gestalten. Es gab in unserer Geschichte bereits eine Zeit, in der es den Menschen an nichts fehlte.

Mein Unmut über die BRD ist grenzenlos. Wir sind ein Volk von großem Stolze, welches seit genau 100 Jahren von fremder Hand unterdrückt wird, obwohl es die wundersamsten Werke vollbringen kann. Und das Glück ist uns hold, denn es gibt einen Weg aus dieser Misere. Da es sich bei der BRD um eine Nicht-Regierungs-Organisation handelt, kann sie abgewickelt werden. Verinnerlichen wir uns den Gedanken daran, keine richtige und vor allem keine eigene Regierung zu haben, welche in unserem Interesse handelt, so dürften die unzähligen Entscheidungen, welche von der BRD gegen unser Einverständnis getroffen werden, ein deutliches Bild ergeben. Die BRD ist kein Staat; wir haben einen Staat, welcher allerdings nicht handlungsfähig ist. Dieser kann handlungsfähig gemacht werden, indem genug Menschen auf die Straße gehen, um die unverzichtbaren Friedensverträge vor den Botschaften einzufordern. Der Besitz des Staatsangehörigkeitsausweises im Rahmen des Jahres 1913 ist in diesem Atemzuge ein wichtiges, dringend zu nennendes Gut. Der Personalausweis der BRD bezeichnet uns nicht als Menschen, sondern als Gegenstände, bestenfalls als Personal der BRD-Finanzagentur. Doch wie heißt unser Land, besser gesagt unser Staatenbund, der auch den Namen ´Ewiger Bund´ trägt? Er heißt Deutsches Reich. Das Deutsche Reich, welches 1871 gegründet und 1919 mit einem Putsch handlungsunfähig gemacht wurde. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Dritten Reich, welches an unserer heutigen Situation mitschuldig ist und dessen Rechtsnachfolger die BRD ist. Das Deutsche Reich, der Ewige Bund, ist unser Weg in die Freiheit, fernab jeglicher Unterdrückung. Mithilfe des Ewigen Bundes, unserer Heimat, können wir Verbrechen eindämmen. Wir können die Massentierhaltung beenden. Wir können der Vergiftung unseres Bodens und unserer Lebensmittel Einhalt gebieten. Wir können jedem eine Unterkunft bieten. Wir können eine blühende Wirtschaft aufbauen, welche die umschwärmten Zeiten von Oma und Opa weit übertrifft. Wir können frei sein.

Unser Ziel ist der Seelenheil aller Lebewesen auf unserer Welt. Wir stehen in der Pflicht, dafür einzustehen, unsere Welt zu erhalten. Um dies zu erreichen ist es unsere Aufgabe, den dunklen Kräften die Macht zu nehmen, mit der sie unserem Leben schaden. Wenn man die Welt ein Stück besser machen möchte, dann beginnt man bei sich selbst. Dinge in einem anderen Lichte sehen, die Lebensweise ändern, gut zu anderen sein, Zivilcourage zeigen und sich nicht den Stempel machtbesessener Wesen aufdrücken lassen. Ich wünsche Ihnen eine fröhliche, besinnliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Jahr 2020.

Aufrichtig,
Marco Kelm

Links:
– Post von Müller vom 04.01.2020 – Goldene Zwanziger
https://www.youtube.com/watch?v=T3YCXjHuK9A

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