Bewusst in die Freiheit #3 – Seelenheil, 29.11.2019

Liebe Freiheitsliebenden,

wieder ist etwas Zeit ins Land gezogen, seitdem ich meinen letzten Beitrag vor einigen Wochen veröffentlicht habe. Wer von Euch hat noch etwas darüber nachgedacht? Ich bin mittlerweile Redakteur für die Gelben Westen Berlin geworden und bin wirklich stolz darauf. Denn wenn man sich einmal bei gewissen Individuen unbeliebt gemacht hat, dann kann man erst recht durchstarten! Das Thema rund um Energie und Versorgung ist sehr faszinierend, weshalb ich in der Hoffnung stehe, das Interesse vieler Menschen mit meinem letzten Beitrag geweckt zu haben.

Aus gegebenem Anlass beschäftige ich mich in diesem Beitrag mit bewegenden Themen, die mir auf der Seele brennen. So traurig es sein mag; viele Ereignisse der Vergangenheit sind heute aus den Köpfen der meisten Menschen verschwunden. Es ist wichtig, dass wir uns an Menschen erinnern, die ihre Leben aus Gründen der Machtgier bestimmter Kräfte lassen mussten.

Ich wurde in letzter Zeit des Öfteren auf der Straße in Gesprächen mit Passanten darauf angesprochen, weshalb ich der Meinung sei, dass es uns schlecht ginge. Unsere Wirtschaft würde blühen wie nie zuvor und die Arbeitslosenrate sei gering. Solche Sichtweisen sind das Ergebnis falscher Berichterstattungen durch die breite Medienlandschaft. Doch selbst in den Massenmedien wurde bereits davon berichtet, dass sämtliche Großkonzerne von massivem Stellenabbau betroffen sind. Die Gerüchte werden lauter, dass die Deutsche Bank kurz vor dem Zusammenbruch steht; vielleicht sollten wir uns darauf vorbereiten.
Vor wenigen Wochen las ich eine Statistik, in der von 678.000 Obdachlosen in unserem Lande berichtet wurde. Meine ehrliche Meinung ist, dass ich diese Zahl für untertrieben halte. Ich sehe eine steigende Arbeitslosigkeit, bedingt durch den Abbau von Wirtschaft und Industrie, welche von den Gesetzesbeschlüssen des BRD-Managements alias Bundestag verursacht wird. Ich sehe, besonders hier in Berlin, immer mehr Obdachlose; zu wissen, wie viele von ihnen die kommenden Winternächte wieder nicht überleben werden, löst ein beklemmendes Gefühl in mir aus, dessen Empfinden ich nicht zu erklären imstande bin. Wie hoch mag wohl die Dunkelziffer der obdachlosen Menschen sein? Unter den zahllosen Deutschen gibt es mittlerweile auch viele Zigeuner, davon eine besonders große Anzahl an Frauen. Man holt demnach unzählige Menschen anderer Herkunft in das eigene Land, ohne ihnen Unterkünfte bieten zu können. Kaum überraschend, gibt es doch seit langem keinen Wohnraum mehr in den Ballungsgebieten. Es gibt doch nicht einmal Wohnraum für unsere Obdachlosen, wie und wo möchte die BRD-Verwaltung denn noch eingewanderte Menschen unterbringen? Meiner Meinung nach gibt es kein „links“ und kein „rechts“, es gibt nur richtig und falsch. Und es kann uns nicht gut gehen, wenn derart viele Menschen auf der Straße leben und witterungsbedingt verenden müssen, weil das System völlig versagt. In einer funktionierenden Gesellschaft gäbe es keine Obdachlosigkeit. Welch ein Armutszeugnis für die einstmals namhafte Metropole Berlin, welch Verbrechen seitens dieses schändlichen BRD-Konstrukts.

Es könnte allen Ländern unserer Welt gut gehen. Afrika hätte längst vollständig industrialisiert sein können. Ja, das meine ich absolut ernst: Mit anständigen Landesregierungen auf weltweiter Ebene hätten alle Länder unlängst so viel Geld erwirtschaften können, dass es nicht nur ausgereicht hätte, um allen Menschen im eigene Lande ein schönes Leben zu ermöglichen, sondern es hätten genügend Überschüsse zur Verfügung gestanden, um ärmeren Ländern bei deren Aufbau behilflich zu sein. Den afrikanischen Ländern könnte es dieser Tage wunderbar gut gehen, sie würden blühen und die Menschen könnten eine anständige Bildung erhalten. Stattdessen Hungerleiden, Epidemien, Verbrechen. In einem intakten Weltwirtschaftssystem wäre das nicht der traurige Fall. Weshalb sollen wir es als selbstverständlich hinnehmen, dass die Situation in Afrika „schon immer so war“? Weshalb sollten wir uns nicht die Frage stellen, wer dafür verantwortlich ist?
Wie viele Milliarden Menschen mussten ihr Leben zum Preise der Machtgier gewisser, reicher Gruppen lassen? Es wurden ganze indigene Völker ausgerottet, indem man sie über Ozeane schiffte – allein die Reise hatten viele bereits nicht überlebt – und in Zoos ausgestellt, wo sie meist an Unterernährung und Krankheiten starben. Mir gefällt die Haltung von Tieren in Zoologischen Gärten schon nicht und besonders große Tiere sollten nicht in kleine Reservate und Gehege gesteckt werden. Das mit friedlichen Menschen zu machen, die nicht wissen wie ihnen geschieht, ist eines von tausenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Gefangenschaft von wehrlosen Menschen gibt es heute noch, in vielen verschiedenen und sehr grausamen Formen.

Mit nur etwas mehr Souveränität, Friedensverträgen und Menschen mit dem Herzen am rechten Fleck könnten wir unsere Welt auf so wundervolle Weise besser gestalten.

Wer sich an dieser Stelle hilflos fühlt, dem möchte ich mitteilen: Wenn man die Welt ein Stück besser machen möchte, dann beginnt man bei sich selbst. Dinge in einem anderen Lichte sehen, die Lebensweise ändern, gut zu anderen sein, Zivilcourage zeigen und sich nicht den Stempel machtbesessener Wesen aufdrücken lassen.

Abschließend möchte ich, ebenfalls aus gegebenem Anlass, die Bedeutung der Gelbwesten-Bewegung beleuchten. Es ist bis heute ein Rätsel, wie die Proteste entstanden sind und wer dahinter steckt. Ich vermute, dass das eigentliche Ziel hinter der Gründung der Bewegung fehlgeschlagen ist und die Gelbwesten sich verselbstständigt haben. Hierzulande werden sie oft als rechtspolitisch orientierte Bewegung betitelt, was definitiv falsch ist. In Frankreich ist es das Ziel der Gelbwesten, die gegenwärtige Regierung zu Fall zu bringen. Sie sind unzufrieden, und das geben sie der Regierung zu spüren. Bei den Protesten in Venezuela, Chile, Hongkong und dem Iran sieht es ähnlich aus. Auch im besetzten Deutschen Reich ist man unzufrieden, doch gibt es eine Lösung für dieses Problem. Die Voraussetzungen für einen Lösungsweg sind in allen Ländern unterschiedlich; hierzulande ist es ein juristischer Weg, den die Gelbwesten-Bewegung gemeinsam mit anderen freiheitsliebenden Vereinigungen beschritten hat. Diese Lösung ist die Abwicklung der BRD, einst ein Staatsfragment und dieser Tage eine eingetragene Firma. Wir können uns glücklich schätzen, denn wir haben wenigstens eine Lösungsmöglichkeit. Anderen Ländern stehen solche Chancen nicht zur Verfügung. Die Aufgabe der BRD war und ist es, das Deutsche Reich – den Ewigen Bund – lediglich für eine gewisse Zeit zu verwalten, bis es wieder handlungsfähig ist. Nach dem Fall der Berliner Mauer zog sich Russland bereits als Besatzer zurück, auch wenn sie scheinbar noch ganz kleine Areale beanspruchen. Doch die anderen Besatzungsnationen bestehen weiterhin auf ihr Gebiet – ich erinnere an die Worte Barack Obama´s, der verkündete, die Belagerungsfrist wurde bis in das Jahr 2099 verlängert, was hochgradig völkerrechtswidrig ist – und das ist des Pudel´s Kern. Die BRD-Verwaltung arbeitet definitiv nicht für die Bevölkerung, das ist mit einem neutralen, nüchternen Blick für jeden Menschen zweifelsohne ersichtlich. Ob sie nun erpresst werden oder freiwillig agieren, ist einerlei; sie arbeiten mit einer klaren, gezielten Ausrichtung in eine vorbestimmte Richtung. Ihr Ziel: Sich bis in alle Ewigkeit auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung die Allerwertesten zu pudern und um die Welt zu fliegen. Bei Letzterem betreiben sie sogar Kostenmanipulation. Das ist untragbar, denn jeder hat das Recht darauf, frei sein zu dürfen. Und deshalb müssen wir die Sache wieder in die Hand nehmen. Die Flagge des Kaiserreiches ist die Flagge des Ewigen Bundes, und nicht des Dritten Reiches, welches eine ganz andere Flagge nutze. Noch hält die BRD, der Rechtsnachfolger des Dritten Reiches, ihre Finger an den Abzügen, doch wir haben sie an einer ganz bestimmten Stelle gepackt. Eine Stelle, wo es weich und mächtig schmerzhaft ist. Und genau das ist der Weg in unsere Freiheit.

Unser Ziel ist der Seelenheil aller Lebewesen auf unserer Welt. Wir stehen in der Pflicht, dafür einzustehen, unsere Welt zu erhalten. Um dies zu erreichen, ist es unsere Aufgabe, den dunklen Kräften die Macht zu nehmen, mit der sie unserem Leben schaden. In diesem Sinne.

Aufrichtig,
Marco Kelm


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